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Überraschung

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"Warum ist denn der Matthias nicht mit auf dem Bild?"
"Der ist immer noch im Untergrund."
"Wegen der Sache in Stockholm?"
"Jepp, haargenau."

Delfinium Prints war nicht immer ein Verlag, sondern anfangs eher eine Idee - eine Idee von Freiheit. Eine Idee von der Freiheit, eine Fotoreihe über Obdachlose in Chemnitz drucken zu können, ohne den erhobenen Zeigefinger der Dozentin Frau Ulbricht die ganze Zeit im Nacken zu spüren, die sagt: "Wenn du die Idee umsetzt, lass ich's nich drucken!".
So gründete David "Def" Füleki 2006 inoffiziell Delfinium Prints im Zuge eines Gestaltungsseminars zur Erstellung von Printmedien an der Technischen Universität Chemnitz. Die Penner-Broschüren, -Flyer und -Plakate konnten endlich veröffentlicht werden!

Die Idee der Independent-Kreativschmiede wuchs und warf 2008 schließlich ihr erstes großes Baby: "78 Tage auf der Straße des Hasses", der erste (und gleich relativ erfolgreiche) Delfinium Prints-Comic und der Grundstein für die neue Richtung der Organisation: das Hauptaugenmerk auf das Verlagswesen.
2008 übergibt Def die offizielle Führungsposition an Roy Seyfert, der den neu strukturierten Verlag gewerblich einwandfrei absichert, um den Verkauf von Delfinium-Prints-Produkten endlich ordentlich ankurbeln zu können.
Mittlerweile läuft der Laden wie 'ne Eins und es steigen immer mehr Leute auf den fahrenden Zug auf. Einen Zug, der erst an der Haltestelle "Weltherrschaft" Halt machen wird. Oder zumindest an der Haltestelle "weitestgehend etablierter Kleinverlag" - das müssen wir noch sehen.

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